3 – 2 – 1 Bewegung
Inhalt
Einleitung
Der Frühling ist da, das Wetter wird wieder einladender… die Sonne findet zumindest immer häufiger den Weg durch die Wolkendecken. 🙂
Einige Inliner-Runden sind gedreht, der Garten ist auf Vordermann gebracht und einige schöne Stunden auf Spielplätzen / im Garten auch verlebt.
Beim Frühlingserwachen darf für mich das Thema Bewegung einfach nicht fehlen.
Denn so wichtig die Bewegung das ganze Jahr über ist, einladen tun Sonnenstrahlen doch mehr – zumindest wenn es um Bewegung in der Natur geht.
In diesem Artikel werde ich mich daher der gesundheitlichen Bedeutung von Bewegung widmen, der Frage wie viel Bewegung aus gesundheitlichen Gründen mindestens empfohlen wird und um Praxistipps, wie Du mehr Bewegung in deinen Alltag einbauen kannst.
Bewegung und Gesundheit
„Wer rastet, der rostet“ darf uns daran erinnern in Bewegung zu bleiben – für eine bessere körperliche und geistige Fitness.
Doch bitte beachte ebenso, dass Dein Körper Erholung braucht. Es ist wichtig, die Balance zwischen Aktivität und Ruhe zu finden, um langfristig gesund und glücklich zu bleiben.
Der positive Einfluss von körperlicher Aktivität auf physische und psychische Gesundheit gilt allgemein als belegt. Es gibt wirklich zahlreiche mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit!
Wie viel Bewegung darf es sein?
Die neuesten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation stammen aus dem Jahr 2020 und geben zusammengefasste Empfehlungen zu Ausdauer- und Kraftaktivitäten.
- Ausdauer
- mindestens 150-300 Minuten pro Woche moderate bis intensive körperliche Aktivität ODER
- mindestens 75-150 Minuten intensive körperliche Aktivität ODER
- Kombination aus moderater und intensiver körperlicher Aktivität
- Muskelkraft
- an mindestens 2 Tagen pro Woche
- alle wichtigen Muskelgruppen umfassend
- weitere Empfehlungen
- Sitzzeit reduzieren und durch körperliche Aktivität jeder Art ersetzen
Tipps zu mehr Bewegung in Deinem Alltag
Wie bringst Du nun konkret mehr Bewegung in Deinen Alltag?
Hier ein paar Anregungen…
- Bewegte Morgenroutine
- Probier aus, was Dir gut tut. Vielleicht ist es ein Spaziergang oder eine Laufeinheit, vielleicht etwas Yogapraxis oder einige Dehn- und Kräftgungsübungen auf der Matte. Fühle in Dich hinein, was Dir gut tut. Denn nur so wirst Du diese gesundheitsförderliche Gewohnheit auch langfristig beibehalten - und das ist entscheidend für Deine Gesundheit.
- Termine nutzen / Wegstrecken nutzen
- Wann immer möglich, wähle die bewegungsreichere Variante, um den Weg zu einem Termin zurückzulegen: Treppe statt Fahrstuhl, Fahrrad statt Auto, zu Fuß statt Auto / Fahrrad, eine Straße entfernt parken...
- Bewegungspausen
- Bewege dich zwischendurch: dynamisch sitzen = Position verändern, Aufstehen, Recken und Strecken, Mittagspause für einen Spaziergang nutzen, ...
Fazit
Bewegung tut gut und hat dazu auch noch gesundheitsförderliche Wirkung.
Also auf, auf zu mehr Bewegung in Deinem Alltag.
Was bei den Praxistipps hoffentlich deutlich wird: Es muss nicht immer die schweißtreibende Sporteinheit sein. Ein paar Schritte hier und da, Positionsveränderungen und Ausgleichsübungen reichen, um dem Körper im Alltag Gutes zu tun.
Was nutzt Du, um in Bewegung zu kommen?